Ausstellungen

Geschichtenwerkstatt

Die Geschichtenwerkstatt ist der neue digitale Raum der Museen der Dolomiten mit 2000 multimedialen Inhalten, die gemeinsam von Museumsbetreibern, Kuratoren, Einwohnern und Liebhabern der Natur, Kultur und Geschichte dieses unschätzbaren UNESCO-Welterbes erstellt wurden.

Lebenamberg

Gefälle macht erfinderisch! Entdecken Sie die Lösungen, die sich die Bergvölker im Laufe der Jahrhunderte ausgedacht haben, um sich im Gebirge trotz der Höhenunterschiede ihr Zuhause einzurichten.

Kräfteraubende anstiege

Die Steigung hat seit jeher das Leben der Menschen in den Dolomiten: von Sänften über Tragkörbe bis zu den Schlitten für den Wintertransport von Heu und den Steigeisen, um nicht auf dem Gras auszurutschen. Der Hang schärft den Verstand!

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Verwinkeltes wohnen

Berge und Hänge haben die Besiedlung der Bergdörfer wesentlich beeinflusst. Die Neigung beeinflusste aber auch die Anordnung der Innenräume der Häuser und Scheunen, ebenso wie die Bautechniken der Holzhäuser. Eine davon, der Blockbau, ermöglicht es heute sogar, das eigene Heim abzubauen und an einen anderen Ort zu verlegen, wenn beispielsweise ein Hang abzurutschen droht.

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Anpassung an Höhenbedingungen

Schnee und Eis, Wind und Temperatursprüngen, sengender Sonne und herabfallenden Steinen: Umgebungen mit extremen und unbeständigen Merkmale sind schwer zu besiedeln. Sie sind daher nicht jedermanns Sache. Doch so mancher schafft die Anpassung. Wer? Und wie? Lass es uns herausfinden!

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Steineinderhand

Hart und brüchig, uralt und immer in Bewegung – Felsgestein ist der Rohstoff der Dolomitenlandschaft. Er ist ein Zuhause, ein Fossil, eine Wand, die es zu erklimmen gilt … und eine Schatztruhe voll spannender Geschichten.

Leidenschaft fels

Von den hellen Farbtönen des Sandsteins bis zum Rotton der Ammoniten, von der „Scaglia Rossa“ von Feltre bis zu den Zeolithen der Agordino-Felsen sind sie nicht nur schön anzusehen und zu bewundern: Die Felsen sind so reich wie Bücher und enthalten Geschichten aus Millionen von Jahren.

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«Stein»-Werke

Das Leben der Steinbrucharbeiter im Hochgebirge, die Virtuosität der Steinmetze, die Stollen der Bergleute und Soldaten: Entdecken Sie, wie der Fels ein Pfeiler des Lebens, der Landwirtschaft und der Wirtschaft in den Bergen war, eine Stütze für ganze Familien und zahlreiche Berufe.

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Modellieren, Schaffen, Leben

Der Fels hat kein Leben, aber er hat ein Gedächtnis: Er ist Teil der Geschichte der Architektur, des häuslichen Lebens, des Handwerks und der zeitgenössischen Kunst. Entdecken Sie, wie viele Bedeutungen er in den Dolomiten angenommen hat, wie Männer und Frauen ihn geformt haben und ihrerseits von ihm geformt wurden.

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Stimmen des Gebirges

Schließen Sie die Augen und lauschen Sie den Stimmen der Dolomiten. Manche sind kaum hörbar: das Knacken des Eises, das Zirpen der Insekten, das Flüstern der Bäume. Andere sind laut und unverkennbar: das Röhren der Hirsche, das Rauschen der Bäche, das Pfeifen der Murmeltiere.

Wandern in den Bergen

Einige Geräusche sind kaum wahrnehmbar: das Knacken des Eises beim Tauen, das Zirpen oder Summen der Insekten, das Flüstern der Bäume. Andere sind laut und unverkennbar: das Röhren der Hirsche, das Rauschen der Bäche, das Pfeifen der Murmeltiere. Schließen Sie die Augen und machen Sie sich bereit, den Stimmen der Dolomiten zu lauschen!

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Bei der Arbeit

Die Dolomiten bestehen auch aus menschengemachten Geräuschen: das Läuten der Kuhglocken, das Surren der Spinnräder, das Kreischen der Motorsägen beim Holzeinschlag. Wir können sie noch heute auf den Wiesen und Wegen hören. Sie erzählen uns von einer langsameren Zeit. Es sind Arbeitsgeräusche, die nicht stören, sondern beruhigend wirken.

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Am Feuer

Die Stimmen der Berge sind die Dialekte, die Lieder, die Redensarten, die Kinderreime und die Geschichten, die an der Feuerstelle erzählt werden. Heute kann dieses immense klangliche Erbe mit der ganzen Welt geteilt werden. Lehnen Sie sich zurück und lauschen Sie den Geschichten, die die Museen für Sie gesammelt haben: Es war einmal…

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Landschaft des Lebens

Einst waren sie Atolle inmitten eines tropischen Meers, später wurden sie zu Bergen. Schließlich kam die menschliche Besiedlung, die von unzähligen Generationen gestaltet wurde, um von ihren Ressourcen zu profitieren und sie gleichzeitig für die Zukunft zu erhalten. Erfahren Sie wie.

Vor den Bergen

Vor über 200 Millionen Jahren waren die Dolomiten ein großes Meer, in dem Weichtiere, Korallen, Algen und Schwämme lebten. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem dieser warmen Strände und schauen sich um. Was sehen Sie?

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Bewirtschaftung und Umgestaltung der Landschaft

Seit seiner Ankunft hat der Mensch die Landschaft in den Dolomiten verändert. Vieles von dem, was uns „natürlich“ erscheint, ist in Wirklichkeit das Werk von Generationen, die das Land bewusst bewirtschaftet und davon profitiert haben.

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VOM Territorium leben

Weiden für Fleisch und Milchprodukte, Blumen für Honig, Land für Saatgut: Der Boden hat die Bewohner der Dolomiten schon immer ernährt, und heute ist es an der Zeit, altes Wissen wiederzuentdecken, um zu einem Leben im Einklang mit der Natur zurückzukehren und die Landschaft zu pflegen.

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DoloMythische Frauen

Frauen haben in den Dolomiten schon immer eine zentrale und vielfältige Rolle gespielt: ob beim Ernähren der Familie oder Entdecken der Gipfel – stets angetrieben von der Neugier, nach neuen Antworten für die Gegenwart und die Zukunft zu suchen.

Pionierinnen

Diese Galerie ist Frauen gewidmet, die die Geschichte der Dolomiten gemacht (und geschrieben) haben. Frauen, die in einer Zeit, die noch gar nicht so lang zurückliegt, Geschlechterrollen durchbrochen und bewiesen haben, dass jeder von uns die Kraft hat, alles zu erreichen.

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Zwischen Familie und Beruf

Hier erzählen wir von weiblichen Kriegsflüchtlingen, Kindermädchen, den karnischen Trägerinnen und den sedonere. Sie sind unsere Großmütter, unsere Mütter und unsere Tanten. In dieser Galerie werden die Geschichten ihrer Stärke, ihrer Unabhängigkeit, ihres Mutes und ihrer Freundlichkeit zusammengetragen.

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Weibliche Figuren in der Vorstellungswelt

Wassernymphen, zahnlose oder ziegenfüßige Wesen, schöne Jungfrauen mit süßen Stimmen: Auf wie viele Weisen wurde die Frau in der volkstümlichen Vorstellungswelt der Dolomiten dargestellt? Entdecken Sie es in dieser Galerie!

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Bergrituale

Rituale verwandeln Orte und werden von ihnen verwandelt, indem sie sich wie Farbschichten auf dem Bewusstsein und in der Vorstellung ablagern. Sie wirken auch dann noch nach, wenn sie vergessen wurden, und reichen von heiligen Quellen bis zu den rituellen „Opfern“ von Festen – wie eine Handlung, die sich über Zeit und Raum hinweg entfaltet.

Die Masken

Sie werden von Generation zu Generation weitergegeben und bevölkern die Dörfer in den Dolomiten. Dies sind die traditionellen Masken: die Gnaga, der Matazìn und die Matazèra, der Laché, der Bufón, der Smotazìn, die Zinghenésta, der Babarat delle Rivate. Aber wer sind sie und welche Geschichte erzählen sie?

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Zwischen Heilig und Weltlich

Rituale verwandeln Orte und werden von ihnen verwandelt, indem sie sich wie Farbschichten auf dem Bewusstsein und in der Vorstellung ablagern. Sie wirken auch dann noch nach, wenn sie vergessen wurden, und reichen von heiligen Quellen bis zu den rituellen „Opfern“ von Festen – wie eine Handlung, die sich über Zeit und Raum hinweg entfaltet.

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Tempi sospesi

Ci sono dei riti, in montagna, fatti di tempi sospesi e respiri lenti, che ci fanno dimenticare per un attimo pensieri e preoccupazioni. Pensa alla magia di un coro di montagna e a un concerto in vetta al sorgere del sole. Ne vuoi ascoltare uno?

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Über die Pässe

Jenseits der Gipfel, Weiden und Zinnen erstrecken sich neue Täler und Kulturen. Die Pässe sind das Tor, um sie zu entdecken, und dies ist ihre Geschichte in den Dolomiten.

Überschreitungen

Wie hoch und felsig die Dolomiten auch sein mögen – Männer und Frauen haben immer einen Weg gefunden, sie zu überqueren. Es ist eine Geschichte, die sich aus vielen Geschichten zusammensetzt, in der wichtige Ereignisse, gesellschaftliche Veränderungen, alter und zeitgenössischer Tourismus nahtlos ineinander übergehen. Erfahren Sie wie!

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Berührungspunkte

Berge sind durchlässige Barrieren: Menschen durchdringen sie mit ihren Sprachen, Kulturen und Traditionen. Sowohl Begegnungen als auch Konfrontationen hinterlassen ihre Spuren. Klicken Sie auf die Fotos – hinter jedem von ihnen verbirgt sich eine andere Geschichte.

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Wanderarbeiter

Die Pässe waren Übergänge für Straßenhändler aller Art, die mit ihrem gesamten Werkzeug auf den Schultern Berge und Anstiege herausforderten! Stuhlschreiner, Schuhmacher, Messerschärfer, Schirmverkäufer, Schornsteinfeger, Flickschuster, Verkäufer beliebter Drucke, Maurer, Maler und Dekorateure: Entdecke ihre Geschichten durch einen Klick auf die Fotos!

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Sport Kultur

Der Sport war eine der Erfindungen, die die Geschichte der Berge verändert haben: Heute hängt die Wirtschaft ganzer Dolomitentäler von ihm ab. Er ist ein soziales Phänomen, das Leidenschaft und Gesundheit mit zahlreichen Geschichten von kleinen, großen und sehr großen Unternehmen miteinander vereint.

Die Pioniere von Gestern und Heute

Jede Grenze hat ihre Pioniere. In den Dolomiten waren die felsigen Gipfel das große Unbekannte, und die Bergführer waren die Entdecker, die die ersten wohlhabenden Touristen zu den Gipfeln führten. Dies ist die Geschichte der Geburtsstunde des Alpinismus.

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Spuren im Schnee

Wirtschaftliche Notwendigkeit und Vergnügen: Alles hier gleitet über den Schnee; heute wie gestern. Vom Schlitten bis zu den Skiern, von den Schneeschuhen bis zu den Schlittschuhen und großen Schlitten für Heu und Holz: So begann eine große Leidenschaft, die sich beständig erneuert.

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Sport und das Gebiet

Die Olympischen Winterspiele, die Skiweltmeisterschaften, der Weltcup, der Marcialonga, der Volkslauf Toblach-Cortina, der Giro d’Italia. Was ist das Epos des Sports in den Dolomiten? Mit welcher Einstellung ging man in den Wettkampf? Welche Zukunft haben die Sportereignisse eröffnet?

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Laufende Geschichten

Die Berge sind ein Ort des Wanderns und Erzählens. Selbst wenn wir mehrmals dieselbe Strecke gehen, ist das Erlebnis jedes Mal anders, gefärbt durch die Worte oder das Schweigen, durch die Geschichten jener, die bereits vor uns hier waren, oder durch zeitlose Legenden.

Geschichten zwischen den Felsen

Die Dolomiten sind ein wahres Freilichtmuseum, in dem sich bei jedem Schritt etwas entdecken lässt. Dieser Wanderführer bietet die Möglichkeit, die Natur, die Landschaften und die Geologie der Dolomiten anhand von Routen zu entdecken, die von den örtlichen Museen ausgewählt wurden

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Gedenkwege

Zu Fuß zu gehen bedeutet, die Spuren der Geschichte in der Landschaft zu lesen: in einem großen, weit verstreuten Museum an den Schauplätzen des Ersten Weltkriegs, der Volkslegenden, der Religion, der Kunst und der Archäologie der Dolomiten.

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Langsamen Schrittes durch die Dolomiten

Die Dolomiten sind ein Ort, den man langsam erkunden sollte, um sich von den Gerüchen, Geräuschen und Farben der Landschaft berauschen zu lassen … und von den Emotionen! Diese Galerie, die sich ständig weiter entwickelt, ist Ihnen, Ihren Erinnerungen und dem gewidmet, was das Gebirge für Sie bedeutet.

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Dolomiten, meine Heimat

Ein Ort, an dem man ankommt und an den man wieder zurückkehrt, der alte und neue Bewohner willkommen heißt. Wir erzählen die Geschichten derer, die weggingen, um auszuwandern. Und jener, die sich entschieden haben, zu bleiben oder in seine Dolomiten zurückzukehren.

Orte und Formen des Wohnens

Wie viele Möglichkeiten gibt es, in den Dolomiten zu wohnen? Von den ersten römischen viles bis hin zu den Bergbauernhöfen und Orten der Zusammenkunft von gestern und heute: Berghütten und Gasthöfe, die Kirche und die Schule, Brunnen und Waschhäuser. Das Leben in den Bergen hat einen gemeinsamen Nenner: die Gemeinschaft.

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Hin und zurück

Geschichten von Auswanderung sind Geschichten von Aufbruch und Heimkehr. Man geht fort mit seiner Welt und kehrt mit dem zurück, was einem fernab der Heimat begegnet ist. Das Zuhause wird zu einem Raum der Seele, der aus all den Orten besteht, die uns geprägt haben.

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Die Kunst ist hier zu Hause

Künstler nehmen die Schönheit der Dolomiten und geben sie verwandelt zurück. Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart: eine Reise durch die verschiedenen Werke, die die Geschichte der Dolomiten erzählen und uns über die Veränderungen nachdenken lassen, die dort stattgefunden haben. Bis heute.

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Zeitgefüll

Wie viele Zeiten gibt es in den Bergen? Es gibt die Zeit der Wanderwege, die Zeit des Graswachstums auf den Hochweiden, die Zeit des alten Handwerks, die geologische Zeit und die Zeit der Musik. In welche Zeit gehören Sie? Halten Sie inne und finden Sie es heraus.

Ai miei tempi

Il tempo è come un respiro: può essere veloce, lento, profondo o leggero. Un tempo ci si impiegava di più a fare le cose, a spostarsi da una valle all’altra, a costruire o ricevere. Confrontarci con quei tempi, ci aiuta a capire meglio anche i nostri.

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Sie Zeit und die Arten der Zeitmessung

Jeder Mensch hat seine eigene Zeit. Und es ist nicht immer dieselbe. Auch in den Dolomiten tickt sie anders, wenn man sie mit der Sonne, dem Wasser, mechanischen Zahnrädern oder schnellen digitalen Instrumenten misst. Und was ist mit Ihnen? Welcher Zeit folgen Sie, wenn Sie die Dolomiten durchqueren?

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Der lange Atem der Erde

In der Natur wird die Zeit auf viele Arten gemessen. Millionen von Jahren, Jahreszeiten oder Augenblicke: Sie alle stellen einen Zyklus des Lebens auf unserem Planeten dar. Erfahren Sie mehr über die Pflanzen und Tiere der Dolomiten von der Trias bis heute!

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Finde mehr heraus

Entdecken sie die Museen Der Dolomiten

Es gibt zahlreiche Museen in den Dolomiten und jedes einzelne erzählt von einer Facette eines Erbes, das so groß ist wie unsere Berge. Entdecken sie alle auf Visitdolomites.com.

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Das schnee-glossar

Schnee ist nicht gleich Schnee, das wissen die Dolomitenbewohner: Es gibt gefrorenen Schnee und Tiefschnee, schweren Schnee und verwehten Schnee. Entdecken Sie, auf wie viele Arten man in den Dolomiten „Schnee“ sagen kann!

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Jetzt mitspielen

Entdecken Sie das DolomitesMuseum in diesem unterhaltsamen interaktiven Quiz. Schnell und kurzweilig.

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